Häufig gestellte Fragen und Antworten

Eine osteopathische Behandlung kostet zwischen 90 und max. 110 Euro. Es wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker abgerechnet. Der Betrag setzt sich aus der gestellten Diagnose und den eingesetzten Techniken zusammen. 

Nach der Behandlung lasse ich Ihnen eine Rechnung per Email oder per Post zukommen. 

Als Osteopath mit erfolgreich abgeschlossenem Vollzeitstudium und Heilpraktiker bin ich befugt, eigenständig und weisungsfrei Osteopathie im Erstkontakt zu praktizieren. Die Abrechnung erfolgt gemäß der Gebührenvorordnung für Heilpraktiker. Ich erfülle die erforderliche Mindeststundenanzahl für die Abrechnung mit den privaten Krankenkassen. Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen anteilig die Kosten einer osteopathischen Behandlung. Wenden Sie sich bitte individuell an Ihre Krankenkasse.

Unter folgendem Link sind diesbezügliche Informationen der gesetzlichen Krankenkassen aufgeführt.

Liste Krankenkassen →

Grundsätzlich benötigen Sie keine ärztliche Überweisung, um einen Termin bei mir wahrzunehmen. Falls Ihre Krankenkasse die Kosten für die osteopathische Behandlung übernimmt, muss eine ärztliche Überweisung vor dem Termin ausgestellt werden. Bitte informieren Sie sich bei ihrer Krankenkasse über eine anteilige Kostenübernahme. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Behandlungsdauer liegt in Abhängigkeit von Alter und Erkrankung des Patienten zwischen 30 und 60 Minuten.

Bitte planen Sie für die erste Behandlung ca. 60 Minuten ein. Mein Behandlungskonzept sieht vor, dass Ihnen im Anschluss an die Behandlung die Möglichkeit gegeben wird, ein paar Minuten nachzuruhen.

Am Behandlungstag sollten Sie ausreichend trinken und intensive Belastungen vermeiden. Falls Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie mich gerne während unseres Termins an oder kontaktieren Sie mich telefonisch bzw. per E-Mail.

Die Praxis für Osteopathie ist eine reine Bestellpraxis. Bitte achten Sie auf Pünktlichkeit und erscheinen zu der vereinbarten Uhrzeit. Bitte erscheinen Sie NICHT ZU FRÜH. Ich bin vorher noch in Behandlung und kann die Tür nicht öffnen.

Bitte teilen Sie mir mindestens 24 Stunden vorher mit, falls Sie den vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können. Sollten Sie den Termin erst zu einem späteren Zeitpunkt oder gar nicht absagen, bitte ich um Ihr Verständnis dafür, dass ich Ihnen den Termin mit 90 Euro in Rechnung stellen muss.

Der erste Termin beginnt mit einem ausführlichen Gespräch, in dem Sie mir von Ihren aktuellen Beschwerden und Ihrer Krankheitsgeschichte erzählen. Ich werde Sie zu Vorerkrankungen, Medikamenten, Unfällen und Operationen befragen, um ein umfassendes Bild erstellen zu können. Danach folgt eine eingehende körperliche Untersuchung angepasst an Ihr Beschwerdebild. Im Anschluss erfolgt die osteopathische Behandlung. Dafür wende ich manuelle Techniken an; ich behandle Sie also ausschließlich mit meinen Händen. 

Bei Folgeterminen erfrage ich Ihr aktuelles Befinden und Veränderungen seit unserem letzten Termin. Anschließend erfolgt erneut eine körperliche, osteopathische Untersuchung und Behandlung. 

Je nach Ursprung Ihrer Beschwerden werden neben sehr sanften möglicherweise auch schmerzhafte Behandlungstechniken angewandt. Grundsätzlich gilt: Sie bestimmen über Ihren Körper. Sollte eine Position, Berührung oder Behandlungstechnik für Sie unangenehm sein, teilen Sie mir dies bitte umgehend mit! Wir finden eine Variante, bei der Sie sich wohl fühlen und die zeitgleich effektiv ist.

Mein Ansatz ist es möglichst zeitnah spürbare Resultate in Ihrem Sinne umzusetzen. Als Heilpraktiker darf ich kein Heilversprechen geben. Was ich Ihnen geben kann ist ein Therapieversprechen: dass ich mein gesamtes Wissen und meine Erfahrung in den Dienst Ihrer Gesundheit stelle. 

Eine pauschale Anzahl an Sitzungen kann nicht vorab festgelegt werden. Die Behandlungshäufigkeit richtet sich nach dem individuellen Sachverhalt. Faktoren wie die Beeinflussung bzw. Vermeidung von krankheitsauslösenden Einflüssen sowie das individuelle Ansprechen auf die Behandlung spielt eine Rolle. Der Erfahrung nach, lässt sich nach einer recht kurzen Zeit eine Tendenz erkennen, anhand derer sich die weitere Therapie orientiert.

Einfache Fragestellungen wie der „Hexenschuss“ brauchen in der Regel weniger Sitzungen als komplexere Sachverhalte wie beispielsweise „Vegetative Fehlregulationen“, welche schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

Falls aktuelle ärztliche Befunde vorliegen - bringen Sie diese gerne zu Ihrem Termin mit. Oft kann es hilfreich sein, sich im Vorfeld Gedanken über vorangegangene Stürze, Unfälle oder Operationen vom Kindesalter bis heute zu machen. Auch eine Auflistung Ihrer aktuellen Medikation erleichtert es mir, ein möglichst umfassendes Bild Ihrer momentanen gesundheitlichen Situation zu erlangen.

Die osteopathische Untersuchung und Behandlung erfolgt im Idealfall in Unterwäsche. Wenn Sie möchten, können Sie gerne kurze Sportbekleidung tragen. Sollten Sie sich damit nicht wohlfühlen, finden wir gemeinsam eine Lösung, um die Behandlungssituation für Sie angenehm zu gestalten.

Nach einer osteopathischen Behandlung, in welcher der Osteopath Impulse gesetzt hat, arbeitet der Körper des Patienten daran, das fehlende Gleichgewicht in den Körpergeweben abzubauen und zu harmonisieren. Es kann vorrübergehend dazu kommen das der Patient ein „Zwicken“ oder „Ziehen“ oder eine kurzzeitige Erstverschlechterung verspüren kann. Dies kann auch an Stellen auftreten, die nicht behandelt wurden. Wenn solche Erscheinungen auftreten, sind sie in der Regel von kurzfristiger Natur. Normalerweise stellt sich schnell ein verbessertes Wohlbefinden ein.

Osteopathie ist in Deutschland kein geschützter Begriff und fällt unter die heilkundliche Tätigkeit. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr Osteopath/Ihre Osteopathin eine umfassende osteopathische Grundausbildung von mind. 4 Jahren abgeschlossen hat. Nur Ärzten und Heilpraktikern ist es in Deutschland erlaubt, osteopathisch zu arbeiten. Auch die Beteiligung der Krankenkassen richtet sich danach, ob eine Mindestanzahl von 1350 Präsenzstunden absolviert wurde.

Mein fünfjähriges Master of Science Vollzeitsudium der Osteopathie umfasste 2844 Präsenzstunden. Durch die erfolgreich abgelegte staatliche Prüfung zum Heilpraktiker verfüge ich über die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde.

Osteopathie als manuelle Therapie verzichtet auf Medikamente und operative Eingriffe. Die Grenzen der Osteopathie liegen dort, wo die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht ausreichen, um den Körper zu heilen. Hierzu gehören unter anderem Infektionskrankheiten, Tumorerkrankungen oder psychische Krisen. Diese Krankheitsbilder müssen von einem Facharzt behandelt werden. Osteopathie kann allerdings in Absprache mit einem behandelnden Arzt, unterstützen und begleiten.

Die Praxis ist mit der Buslinie 31, welche direkt vor der Praxis liegt, zu erreichen (Bushaltestelle Friedrich - Ebert - Straße). Direkt vor der Praxis befinden sich vier bis fünf kostenfreie Parkplätze.

Der Zugang zur Praxis für Osteopathie Laurens Shastri, hat eine Treppe mit zwei Stufen und ist daher leider nicht barrierefrei. 

Hausbesuche sind nicht vorgesehen.

In den Praxisräumen sind ein professionelles Be-und Entlüftungssystem sowie Virenfilter vorhanden. Nach jeder Behandlung wird der Raum gewechselt, sodass die Raumluft komplett ausgetauscht wird. Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen.